Beiträge von tobi86

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    LordBimmer

    Genauso ist es korrekt. :)

    Die entpackten Dateien müssen vollständig im Hauptverzeichnis der Karte liegen. Sobald eingesteckt, wirft das MIB dann die Meldung "Daten zur Aktualisierung gefunden aus". Über Setup / Versionsinformationen und dann aktualisieren wird das Update gesucht und anschließend gestartet. Der Balken sollte bis 100 % durchlaufen und nach kurzer Gedenkzeit dann eine Meldung "erfolgreich" kommen. Unter den Versionsinformationen muss anschließend die Versions-Nr. 430 und bei allein einzelnen Karten das Jahr 2026 stehen. Das Update dauert eine Weile, von daher vorsichtshalber den Motor laufen lassen bzw. die Batterie laden.

    Dass die Datei jetzt so viel kleiner ausfällt, verwundert mich auch. Den Grund dafür konnte ich auch nicht wirklich feststellen.

    Es geschehen doch noch Wunder. Ich habe nun die gepackte Datei noch einmal neu heruntergeladen, den Stick auch noch einmal neu formatiert und mit 7zip auf diesen entpackt. Mit den neuen Dateien lief das Update jetzt plötzlich sauber durch. Die Version wird nun korrekt mit P430 angezeigt und sämtliche Karten haben den Stand 2026. Formatieren muss man scheinbar definitiv mit NTFS - bei exFAT erkennt er beim Einstecken des SD-Karte zwar, dass Updatedateien vorhanden sind (Meldung ploppt auf) aber führt - warum auch immer - das Update nicht aus bzw. kann im Menü "Aktualisierung" dann keine Dateien finden.

    Der Abbruch im ersten Updateversuch bleibt für mich dennoch unerklärlich. Ich führe die Update stets bei eingeschalteter Zündung und Motor aus in der Garage durch. Die Batterie klemme ich dabei vorsichtshalber an das Ladegerät, um zu verhindern, dass er sich ggf. abschaltet. Beim zweiten Update hatte ich den Motor laufen / bin gefahren. Dürfte ja aber an sich keinen Unterschied machen.

    Das letzte Update (P430) hat bei mir nicht mehr funktioniert. :(

    Ich kam bei meinem VFL aus 2019 mit dem "Navi Plus" von P330 (Karten 2023/2024) und habe den Updatevorgang an sich wie immer per 64 GB SD-Karte mit NTFS-Formatierung durchgeführt. Des Update lief auch normal an - brach dann jedoch bei ca. 65 % ohne ersichtlichen Grund ab. Nun sind die meisten Karten auf Stand 2026 und ein kleinerer Teil (der für mich jedoch nicht relevant ist) auf 2023/2024.

    Nachdem er über Nacht stand, läuft ein neuer Updateversuch mit denselben auch nicht an. Er findet auf der Karte keine Daten für ein Update. Werde es von daher wohl nun nur so lassen können und ggf. noch einmal probieren, sobald wieder eine neue Karte erscheint.

    Dennoch komisch. Mich hat schon von Anfang an stutzig gemacht, dass die neueren Versionen nur noch 16 statt bisher um die 30 GB groß sind.

    Naja ... die Preise steigen überall. Ich habe bei mitgebrachtem Öl für Inspektion und Ölwechsel zusammen (ohne Material) im April diesen Jahres zuletzt 233,24 EUR brutto bezahlt.

    Bei 395 EUR nur für den Ölwechsel wird der dann vermutlich durch zwei Meister persönlich durchgeführt und durch einen dritten beaufsichtigt worden sein. Oder es kam schlicht ein Mondpreis für das Öl zum Ansatz. Wer weiß das schon. ;)

    Ich persönlich bringe für meinen Cupra aus 2019 nun seit Jahren schon zum Ölwechsel immer das Addinol Giga Light 05W30 mit. Ist eine sehr günstige und (wenn man dem Oil-Club Glauben schenken mag) auch qualitativ hochwertige Alternative zu den entsprechenden bekannten Markenölen.

    Wenn sonst nichts zu sehen ist, kann es genauso gut sein, dass das schlichtweg beim Nachfüllen im Rahmen des Ölwechsels in der Werkstatt passiert ist. Hatte ich selbst schon oft genug. Es wurde eventuell einfach etwas daneben geschüttet und ist dann von der Abdeckung auf den Deckel gelaufen. Ich würde alles einmal gründlich reinigen und dann beobachten, ob es erneut auftritt. Der Händler wird von sich aus da mit ziemlicher Sicherheit nichts feststellen.

    Dort, wo das Teil am Blech anliegt - also hinten - ist es in jedem Fall empfehlenswert. Z.B. bei Audi und Skoda ist dafür auf den Heckklappen schon werksseitig so eine passgenaue PE-Schaumunterlage verklebt. Bei Seat als Billigmarke des Konzerns gibt es so etwas hingegen nicht. Ich habe mir beim damaligen Neukauf direkt so eine besorgt und, da ich die Standard-Kennzeichenhalter nicht nutze, diese passend zugeschnitten und verklebt.

    Nur immer daran denken, die Unterlage auf dem Blech und nicht am Kennzeichenhalter bzw. Kennzeichen selbst anzubringen. Ansonsten scheuert statt diesem dann die Unterlage auf dem Lack.

    Okay, ich habe gerade festgestellt, dass sich der Beitrag mittlerweile tatsächlich auf SB 500 bei dann 66,00 EUR reduzieren lässt. Muss mir seinerzeit auf dem Schreiben zur Beitragserhöhung entgangen sein.

    Ich hatte solche herstellereigenen Versicherungen Garantieversicherungen bis jetzt eigentlich bei jedem Fahrzeug. Gelohnt haben sie sich für mich bislang tatsächlich nie. Allerdings habe ich eben auch kein solches Vertrauen in die Technik, um ausschließen zu können, dass von jetzt auf gleich - ohne jede Vorankündigung - Getriebe oder Motor hochgehen. Der typische "Getriebe im Notlaufprogramm" am Ateca ist genau so ein Fehler. Mit Pech ist man dann eben gerade der eine von hundert Fällen, in denen sich die Versicherung gelohnt hätte.

    Von den freien Versicherungen halte ich nicht wirklich viel. Diese sind m.E. nicht deutlich günstiger und haben den Nachteil, dass sie ggf. nicht direkt mit der Werkstatt abrechnen. Ich befürchte hier dann deutlichen Diskussionsbedarf zum Umfang der Reparatur und den in der Vertragswerkstatt dafür aufgerufenen Verrechnungssätzen. Könnte dann darauf hinauslaufen, dass - wie bei Schäden in der KFZ-Versicherung - moniert wird, dass der nächste ATU/Pitstop oder der Hobbyist-Hinterhofschrauber im Ort doch genauso gut und deutlich günstiger repariert hätten oder das und jenes überhaupt nicht erforderlich gewesen wäre. Das Problem dürfte es so bei einer an den Hersteller gebundenen Versicherung, welche per se von der Reparatur in einer Vertragswerkstatt und deren Verrechnungssätzen ausgeht, so nicht geben bzw. das eigene Nest würde hier wohl nicht beschmutzt werden.

    Außerdem beinhalten die freien Versicherungen, auch wenn sie etwas günstiger sind, dann typischerweise zumindest für die Lohnkosten wieder eine prozentuale Staffelung nach Fahrzeugalter und Laufleistung. Das könnte gerade bei Motor- oder Getriebeschäden ohne weiteres einige Tausender ausmachen.

    Meiner Meinung nach dürfte sich die Versicherung in vielen Fällen tatsächlich nicht lohnen. So ist sie ja auch kalkuliert. Jedoch möchte man dann nicht gerade der Eine sein, bei dem sie sich doch rentiert hätte.

    Weshalb war die Garantieverlängerung bei euch denn so günstig?

    Ich habe nach Ablauf der 4-jährigen Garantieverlängerung in die Seat Gebrauchtwagen-Garantie gewechselt und zahle hier mittlerweile auch zähneknirschend 83,33 EUR im Monat (bei 300 EUR SB - war anders nicht auswählbar), um im Zweifel nicht auf einem Motor- oder Getriebeschaden um die 12.000 EUR sitzen zu bleiben.

    Bei mir treten nach gut 4 Jahren mit dem "B122D29 - Schließeinheit für Zentralverriegelung umplausibles Signal" im Fehlerspeicher nun die ersten sichtbaren Probleme auf. Sobald die automatische Verriegelung aktiviert wurde und man aussteigt, öffnet diese manchmal nicht - die orange Beleuchtung der Verriegelungstaste bleibt dann auch an. Die Tür lässt sich allerdings normal öffnen, wird jedoch beim Schließen gleich wieder verriegelt. Das kommt mittlerweile gut jedes dritte bis vierte Mal vor. Beim Druck auf die Taste funktioniert es dagegen komischerweise immer.

    Sollte das wirklich das Schloss der Fahrertür selbst sein?

    Ich nutze unmittelbar nach dem Aufenthalt auf der Hebebühne Fertan UBS 240. Muss aber, wie schon eingangs festgestellt, nach jedem Anheben erneut ausgebessert werden.

    Eine echte dauerhafte Lösung wird es hier nicht geben. Bei mir waren hier bisher bei jedem Neufahrzeug aus dem VW-Konzern diese Stellen schon nach dem ersten Werkstattaufenthalt beschädigt. Ist hier auch wieder eine der typischen konstruktiven Schwachstellen. Bei vielen anderen Fahrzeugmarken tritt das so m.E. nicht auf.

    Ich nutze sie AHK zwar nur gelegentlich für einen ungebremsten 750kg-Anhänger (Transport von Gartenabfällen/Baumaterial) und behandle sie daher immer mal wieder mit einem einfachen Mehrzweckfett. Zusätzlich nutze ich die "Audi Original Abdeckkappe Schutzkappe für Anhängervorrichtung schwenkbar Kugelkopf 8R0803910". Diese hat Löcher, so dass kein Wasser stehenbleibt. Irgendwelche Rückstande oder anrosten konnte ich damit - auch nach dem Winter - nicht feststellen. Es sind lediglich einzelne Rostpunkte dort vorhanden, wo der Lack abgescheuert wurde. Ist ja auch logisch - es liegt hier ja der unbehandelte Stahl frei.

    Bei einem Fahrradträger würde ich die AHK grundsätzlich gefettet/abgedeckt lassen und das Fett eben unmittelbar vor der Montage mit einem entsprechenden Reiniger gründlich entfernen. Vor dem erneuten Einfetten den Rostansatz mit einem chemischen Rostlöser entfernen.

    Ist vielleicht einfach der Kennzeichenhalter ein Stück nach unten gewandert, da sich die Befestigungsschrauben dort gelockert haben? Diese Standardrahmen werden m.E. doch in länglichen Schlitzen befestigt, wo nicht sonderlich fest angezogene Schrauben schnell dazu führen können, dass der Träger 0,5 - 1 cm weiter unten hängt. Das könnte eventuell schon ausreichen.

    Grundsätzlich muss man sagen, dass der verwendete Kennzeichenhalter definitiv schon den Unterschied macht. Während ich am Ateca mit dem Standardhalter kein Kennzeichen in der RFK gesehen habe, ist es beim aktuell genutzten Twistnfix sichtbar, da es durch diesen ein Stück weit absteht. Von daher kann es schon sein, dass das Kennzeichen bei einigen sichtbar ist, bei anderen wiederum nicht.

    Ich bekomme vom örtlichen Cupra-Vertragshändler neuerdings auch immer die Werbung "als Cupra Service 1l Nachfüllöl monatlich gratis" angezeigt. Müsste man das tatsächlich in Anspruch nehmen, sollte man sich wohl eher fragen, ob grundsätzlich etwas mit dem Motor nicht in Ordnung ist.

    Beim Prüfen von Flüssigkeitsständen durch Vertragswerkstätten habe ich mittlerweile auch so meine Vorbehalte. Der Kia meiner Frau wurde beim ersten Ölwechsel so überfüllt, dass ich gut 500 ml absaugen musste, um wieder knapp unter der Max-Markierung zu liegen. Beim zweiten Servicetermin in diesem Jahr habe ich daher nun vorher noch einmal ausdrücklich darum gebeten, das Öl dieses mal nicht so weit aufzufüllen. Im Ergebnis habe ich unmittelbar im Anschluss an den Termin wieder einmal 500 ml abgesaugt. Da fragt man sich ernsthaft, woran es gelegen hat. Die füllen anscheinend tatsächlich jedes Mal stumpf die Gesamtfüllmenge des Motors laut Checkliste auf, ohne einmal den Messstab in die Hand zu nehmen. Immerhin habe ich den so selbst abgezapften "Gratisliter" jetzt als Reserveflasche in den Kofferraum stellen können.

    Meiner Meinung nach sind die werksseitig verbauten Bremsbeläge (bei mir TRW/Lucas) das Problem. Ich habe diese, nachdem sie vorn nach gut 25.000 km schon recht weit runter waren, gegen ATE-Bremsbeläge ersetzt. Seitdem sieht die Bremsscheibe hinten deutlich besser aus und auch das Ankleben der Bremsbeläge bei längerer Standzeit nach Fahrten bei Nässe bzw. im Winter kommt so nicht mehr vor.

    Das Thema ist doch mittlerweile eigentlich ein alter Hut. War bei meinem Cupra aus 7/2019 von Anfang der Fall und direkt die erste Reklamation kurz nach der Auslieferung. Ursache sind hier eigentlich immer ab Werk fehlerhaft montierte TWA-Sensoren im Heckstoßfänger. Zu dem Problem gibt es mittlerweile eine TPI - von daher einfach einmal den Händler bitten, danach zu suchen bzw. notfalls den 2-stündigen Zugang in ERWIN buchen und die TPI selbst abrufen, um sie anschließend dem Händler schwarz auf weiß vorzulegen. Ich war damals beim Autohaus lt. deren Aussage auch der erste mit dem Problem, der Serviceberater hat jedoch ohne weiteres eine Reparaturanleitung dazu zur Verfügung gestellt bekommen.

    Bei einem gebraucht gekauften Ateca aus 2019 liegt der Verdacht, dass das Problem von Anfang an vorhanden war, jedoch vom Vorbesitzer nie beanstandet bzw. behoben worden ist, schon sehr nahe. Ohne bestehende Garantie bleibt hier leider nur, auf Kulanz zu hoffen oder die Kosten selbst zu tragen. Sollte doch so wahnsinnig kostenintensiv nicht werden, da keine Ersatzteile erforderlich sind und sich der Arbeitsaufwand (Stoßfänger abnehmen und Sensoren versetzen, ggf. neu kalibrieren, Stoßfänger wieder montieren) in Grenzen halten müsste. Mit PDC hat das alles nichts zu tun, da diese auf die Regelung der Blind Spot - Sensoren keinerlei Einfluss haben.